Die MEDI-CENTER Mittelrhein GmbH mit Sitz in Koblenz, eröffnet am 1. Juli 2017 ein für das Leben im Alter voll ausgestattetes Eigenheim im Musterhauszentrum im Gewerbepark von Mülheim-Kärlich.

MEDI-CENTER-Haus - barrierefreies Wohnen erleben

Das in Rheinland-Pfalz einmalige Pilotprojekt stößt bereits jetzt in Fach- und kommunalpolitischen Kreisen auf reges Interesse, da es sich um einen ganzheitlichen Lösungsansatz für das gesellschaftspolitisch wichtige Thema „im Alter zu Hause selbst sicher wohnen können“ unter Realbedingungen handelt. Auf 200 m 2 barrierefreier Wohnfläche werden in einem ehemaligen Musterhaus technische Hilfsmittel sowie Alltagshilfen in ihrer Gesamtheit für alters- und behindertengerechtes Wohnen voll funktionstüchtig präsentiert und erlebbar gemacht. Jede Frage, die sich in Zusammenhang mit dem Thema Pflege und Mobilität zu Hause stellt, wird hier von geschultem Fachpersonal zu einzelhandelsüblichen Öffnungszeiten beantwortet werden.

„Wir haben mit der Realisierung dieses von langer Hand geplanten Projektes für alle Betroffenen und auch für die Angehörigen von pflegebedürftigen Menschen eine besondere Form der Information und Beratung geschaffen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch der äußerst zentrale Standort im Gewerbegebiet in Mülheim-Kärlich dazu beitragen wird, dass dieses Hilfsangebot von vielen Menschen wahr- und angenommen wird. Die reibungslose Zusammenarbeit mit unseren kompetenten Partnern ermöglicht es uns, den Zeitplan für die Eröffnung am 1. Juli 2017 einzuhalten.“, so Björn Besse, Geschäftsführer der MEDI-CENTER Mittelrhein GmbH.

Für den Ausbildungsbetrieb, der im Oktober letzten Jahres mit seinen hundert Mitarbeitern und geladenen Gästen sein über 40jähriges Bestehen feierte, ist das MEDI-CENTER-Haus in MülheimKärlich eine weitere erfolgreiche Etappe in der Entwicklung eines verantwortungsbewussten innovativen Leistungserbringers. Neben dem Hauptsitz in Koblenz sorgt das Hilfsmittelkompetenzzentrum in Urmitz seit November 2015 für die schnelle und kompetente Lieferung von über 25.000 technischen Hilfsmitteln bis zur Haustür der Betroffenen.