Wir sind zertifiziert nach DIN EN ISO 13485

Die MEDI-CENTER Mittelrhein GmbH ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert.

Krankenkassen entscheiden sich für das MEDI-CENTER

Warum nicht auch Sie? Was unterscheidet das MEDI-CENTER von herkömmlichen Leistungserbringern? 

Die Vollversorgung pflegebedürftiger Menschen liegt uns seit mehreren Jahrzehnten am Herzen.  

Unsere enge Partnerschaft mit Krankenkassen, ambulanten und stationären Einrichtungen ermöglicht uns leistungsstark und gezielt die Lebensqualität unserer Kunden zu erhöhen. Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit runden unser Leistungspaket aus Beratung, Preis und Qualität ab. Als zukunftsorientierter Dienstleister bleiben wir in Bewegung. 

Mit Erfolg und gerne gemeinsam mit Ihnen. 

Wir versorgen rundum und unkompliziert – seit über 40 Jahren.   

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild:  

  • Inkontinenzversorgung, Rehatechnik, Homecare, Pflegehilfsmittel,  Medizintechnik – unser Wirkungsfeld ist umfassend.
  • Kompetentes Fachpersonal, das sich auf Ihre Kontaktaufnahme freut, berät Sie gerne
  • Testen Sie uns bevor Sie sich entscheiden: Inkontinenz-Gratismuster frei Haus, qualifizierte Beratung inklusive 
  • Wir beliefern fast 100 Krankenhäuser, 300 Alten- und Pflegeheime, 150 Ärzte und Heilberufler.
  • Unser Lagersortiment umfasst über 25.000 Produkte.
  • Unser Hilfsmittelkompetenzzentrum hält ständig über 8.000 Hilfsmittel bereit.
  • Unser Homecare-Team versorgt über 40.000 Patienten im Monat.
  • Unser Rehatechnik-Team versorgt über 20.000 Patienten im Jahr.
  • Unser neues Hilfsmittelkompetenzzentrum mit eigener Werkstatt, Hochregalsystemen sowie Reinigungs- und Aufbereitungsanlage ist speziell für den Einsatz von Rehabilitationshilfsmitteln erbaut.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Was ist eine gesetzliche Zuzahlung?

Grundsätzlich wird in der gesetzlichen Krankenversicherung bei verschreibungspflichtigen Medikamenten eine Zuzahlung von 10 % der Kosten erhoben. Höchstens allerdings 10 Euro, mindestens 5 Euro. Wenn die Kosten unter 5 Euro liegen, wird der tatsächliche Preis gezahlt. Alle Zuzahlungen werden für das Erreichen der Belastungsgrenze berücksichtigt.

Bei Hilfsmitteln unterscheidet man zum Verbrauch bestimmte und nicht zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel.

Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel

Die Zuzahlung bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln beträgt 10% des insgesamt von der Krankenkasse zu übernehmenden Betrags, jedoch höchstens 10 Euro für den gesamten Monatsbedarf.

Beispiel:

  • Bei einer monatlichen Versorgung in Höhe von 19 Euro, beträgt der 10%ige Eigenanteil 1,90 Euro. 
  • Bei einer monatlichen Versorgung in Höhe von 140 Euro, beträgt der 10%ige Eigenanteil 14 Euro. Der Betrag wird auf die maximale Zuzahlung von 10 Euro reduziert.

 

Nicht zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel:

Die Zuzahlung bei nicht zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln (zum Beispiel Rollstühle, Rollatoren) beträgt 10% des insgesamt von Ihrer Krankenkasse für diese Versorgung übernommenen Betrages, jedoch mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro pro Hilfsmittel. 

Die Zuzahlung berechnet sich aus den Kosten für die gesamte Versorgung mit dem benötigten Hilfsmittel. 

Beispiel:

  • Standardversorgung mit einem Rollator, welche Ihre Krankenkasse mit einem Betrag von 70 Euro übernimmt. Der Eigenanteil von 10% beträgt 7 Euro.


Hinweis: Die Zuzahlungsregelungen gelten nicht für Pflegehilfsmittel! 

Höchstgrenze der Zuzahlungen (Belastungsgrenze):

Versicherte haben während jedes Kalenderjahres nur Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze zu leisten. Wird die Belastungsgrenze bereits innerhalb eines Kalenderjahres erreicht, hat die Krankenkasse eine Bescheinigung darüber zu erteilen, dass für den Rest des Kalenderjahres keine Zuzahlungen mehr zu leisten sind. Die Belastungsgrenze beträgt 2 Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens; für chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt sie 1 Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens (Chroniker-Regelung).

Was ist eine wirtschaftliche Aufzahlung?

Ihre Krankenkasse garantiert im Rahmen ihrer gesetzlichen Aufgaben Ihre medizinisch notwendige Versorgung mit Inkontinenzprodukten. Der Markt der Inkontinenzprodukte umfasst allerdings auch Produkte, die Ihren persönlichen Komfort und Ihr Wohlbefinden erheblich verbessern können. Alleine Sie entscheiden über Ihre Komfortversorgung und über Ihr Wohlempfinden. Bei Ihrer Entscheidung für ein solches höherwertiges Komfortprodukt werden Sie lediglich mit den Mehrkosten belastet. Diese Mehrkosten werden als wirtschaftliche Aufzahlung zur Basisversorgung bezeichnet und immer dann abgerechnet, wenn sie anfallen.

Die gesetzliche Zuzahlung bleibt auf die Basisversorgung beschränkt und die Berechnung erfolgt quartalsweise.